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Hauptverband - "NEU" - Diktat der Wirtschaft

Workshop Privatisierung der Landes-Krankenhäuser: WAS TUN? - WAS TUN!

Datum: Samstag, 10. Juli 2010
Zeit: 09:00 - 14:00
Ort: LKH - Landeskrankenhaus Gemeinschaftshaus, St. Veiterstraße, Klagenfurt

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DEMO - 29. Juni 2010 - SOZIALMILLIARDE wird eingefordert - Kundgebung, Dienstag 29. Juni 2010, Ballhausplatz Wien, 09.30 Uhr

BetriebsrätInnen des Gesundheits- und Sozialbereichs fordern Sozialmilliarde
Utl.: Kundgebung am Dienstag, 29. Juni 2010 am Wiener Ballhausplat, 09:30 Uhr  ... weiter


Hauptsache gesund?

Ja, aber um welchen Preis - wer verdient am Gesundheitssystem und wer ist Schuld am Defizit?

Ein Schwerpunktheft von "Arbeit & Wirtschaft"

Die ganze Ausgabe unter:

http://www.arbeit-wirtschaft.at/servlet/ContentServer?pagename=X03/Page/X03_Index&n=X03_0


ZAHLENSPIELE

- Neus Buch: Zahlenspiele in der Medizin
- Sozialministerium: Kein Interesse an billiger Pflege?
- Pharmaindustrie: "gesunden" Gewinne
- Ärztliche Diagnose: Krankenakssen werden geneppt  ... weiter


Kranke Kassen?

Gesundheit muss uns etwas Wert sein, so tönt es aus dem Medien. Versteckte Botschaft: Nur wenn wir bereit sind mehr zu zahlen ist die Gesundheitsversorgung gesichert.
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Studierende, Metaller und Drucker - gemeinsam gegen Sozial- und Bildungsabbau!

Do 12. Nov. 2009

8:00 bis 10:00 Uhr

Gemeinsamer Protest von Beschäftigten der Metallindsutrie und Studierenden
vor der Wirtschaftskammer Österreich, Wiedner Hauptstraße 63, 1040 Wien

anschließend weiter zur Kunstakademie und dann zum Schwarzenbergplatz (Industriellevereinigung)

Siehe auch: www.unsereuni.at + www.gmtn.at


Solidarität mit den UNI-Protesten ! AKTIONSTAG 5. Nov. 2009

Mehr Geld für Bildung! Ja! Denn 100 Milliarden Euro Steuergelder bekommen die Banken und Konzerne, während die breite Masse der Bevölkerung für die von ihr nicht verursachte Krise um Einkommen, Arbeitsplatz, Bildung, Ausbildung oder Pension und Gesundheitsvorsorge gebracht werden soll.

AKTIONSTAG und DEMONSTRATIONEN - Donnerstag 5. November 2009

Mehr zu den aktuellen UNI-Protesten unter: www.unsereuni.at

oder: http://unsereuni.at/wiki/index.php/Main_Page

Flugblatt:
<>> FB-Protest 2009


Krise: Wo steuern wir hin?

Finanzminister Prölls "Projekt Österreich" mit seinem "Transferkonto" ist ein ungeheuerliches, asoziales Projekt zur Ablenkung von den Krisenmachern und zur Erzeugung von Sündenböcken. Die große masse der Bevölerung soll gegeneinander ausgespielt und den Preis für die wirtschaftskrise zahlen, die sich nicht verursacht hat.
<>> OeSK-100


Zukunft Gesundheit - Buchpräsentation - Montag 31. August 2009

Buchpräsentation von Martin Rümmele + Andreas Feiertag

So retten wir unser Sozialsystem

Montag 31. August 2009, Presseclub cncordia, Bankgasse 8 1010 Wien, U.Aw.g. office@kremayr-scheriau.at
<>> Einladung RuemmeleFeiertag4


Nach der Krise ... wird alles besser ????

Jetzt in der Krise wird für uns arbeitende Menschen Zurückhaltung gepredigt - bestenfalls nach der Krise soll es etwas für uns geben - doch "nach der krise ist vor der Krise" .....
<>> O S K 99-09 - Ztg


Reichen- und Vermögenssteuer - JA! Arbeitende Menschen schröpfen - NEIN!


<>> OeSK-98


Die Finanzkrise und ihre Folgen


<>> OeSK 97-08


FÜR DIE BANKEN MILLIARDEN - FÜR DIE GESUNDHEIT ABER KEIN GELD DA?

Die „Gesundheitsreform“ steht ganz oben auf der Liste der "neune" Regierung. Während für die Banken 100 Milliarden da sind, gibt es für die Krankenkassen kein Geld.

Um zur Unterschriftenliste zu kommen, gehen Sie entwder auf "weiter" bzw. ans Ende des Textes, oder unter "UNTERSCHRIFTENSAMMLUNG" auf "Unterschriftenliste". Bei Fragen kontaktieren Sie uns bitte unter 0650 830 7 830

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Gesundheitsreform - Anfang vom Ende der Sozialversicherung - Zerschlagung geplant

Um zur Unterschriftenliste zu kommen, gehen Sie auf "weiter" bzw. ans Ende des Textes.
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Gesundheitsreform? Gesunde Geschäfte!

Seit Jahr und Tag wird getrommelt, dass unser Gesundhheitssystem nicht mehr finanziert werden könne. In Wirklichkeit ist das eine Lüge und dient nur dazu die Menschen zu verunsichern und so genannten privaten „Gesundheitsanbietern“ und private Versicherungen den profitablen Gesundheitsmarkt zugänglich zu machen.
Mehr dazu auf Seite 5 und 6 der Ausgabe 94 des ÖSK.
<>> OeSK-94


"Sozial"partner-Papier zu den Krankenkassen

Zahlen letztlich die Klein- und Wenigverdiener drauf? Was ÖGB und Wirtschaftskammer in trauter Einheit "Zukunftssicherung" nennen, sieht bei genauem Hinsehen gar nicht so gut aus für uns arbeitende Menschen ... die Pharmakonzerne jedenfalls werden mit Glacéhandschuhen angegriffen, die Apotheker wittern ein neues Gschäft und die Primarärzte sind nch wie vor "Götter in weiß", wer schnell ins Spital will, muss weiter Bares mitbringen .....
<>> oegb_wko_zukunftssicherung_krankenkassen_07042008


Krankenkassen - Fragen und Antworten

, wgkk-demo


<>> FAQ Krankenkassen


Veranstaltung - KRANKE(N) KASSEN

Dienstag, 11. März 2008, 18.30 Uhr
Praterstraße 25, 1020 Wien

KRANKE(N) KASSEN - Konservative Gesundheitspolitik 2002 - 2006
Vortragender: Franz Bittner - Obmann der Wiener Gebietskrankenkasse
Moderation: Franz Koskarti (FSG-Vors. der WGKK)  ... weiter


SIND DIE KRANKENKASSEN PLEITE ?

Gesundheitssystem: „Defizite“ als Privatisierungsvorwand  ... weiter


SELBSTBEHALTE - kein Ausweg

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Zur Lage der Krankenkassen

HINTERGRUNDINFOS  ... weiter


Gesundheitspolitik - WGKK - PPP - Privatisierung - Geschichte

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Armut macht krank

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SOZIALVERSICHERUNG: Anmeldung vor Arbeitsbeginn kann bis zu 300 Millionen für SV bringen

Ein Rechenexempel zeigt die Bedeutung  ... weiter


SPÖ - Gesundheit - EU

Hintergrundinformation zu SPÖ-Politik, Gesundheitsreform und EU-Politik.  ... weiter


ÖGB 2008 - Was hat die ÖGB Reform gebracht?

Reformvorschlag für den ÖGB von Klaus Kotschnig
Was hat die ÖGB Reform gebracht?

Mehr unter dem Menüpunkt "ÖGB und Reform"


Die Gesundheitspolitik der letzten Jahre (2000 - 2006)

Hier soll eine gesundheitspolitische Bilanz der über sechs Jahren
regierenden ÖVP-FPÖ-BZÖ-Koalition gezogen werden. Haben die Maßnahmen im Zuge der
politischen »Wende« wirklich – wie im FPÖ/ÖVP-Regierungsübereinkommen
2000 angedeutet – zu einer Neukonzeption oder nur zu einer veränderten,
aber nicht qualitativ neuen Sozial- und Gesundheitspolitik geführt?

Autor: Helmut Ivansits, Leiter der Abteilung Sozialversicherung der AK Wien
aus: „Arbeit & Wirtschaft“ Nr. 9/2006, Seite 20-25
<>> AW09_06-Gesundheitpolitik 00-07 Ivansits - S 20-25


Neue Regierung - Wie versprochen, so gebrochen

Flugblatt vom 11. 1. 2007
<>> FB Angelobung


Bawag-Verkauf und ÖGB

ENDE GUT, ALLES GUT?
<>> oesk 89


Koalitionsverhandlungen

WAHL-NACHLESE - BELASTUNGS-VORSCHAU
<>> oesk 89


Otto Wagner Spital - Wien - "Teilprivatisierung"

Bericht vom Vorhaben und Einschätzung.  ... weiter


Die Zukunft der AUVA

Die Zukunft der AUVA
Die Arbeitsunfälle sinken. 2005 bilanziert die Allgemeine Unfallversicherungsanstalt (AUVA) erstmals nicht positiv. Teile der Wirtschaft verlangen daher Ausgliederungen oder Privatisierungen. Wie steht es um die Zukunft der AUVA? Das »ZBR-Zukunftskonzept zum AUVA 4-Säulen-System« weist einen Ausweg.  ... weiter


Sozialversicherung: Gesetzlicher Angriff auf Kollektivvertrag!

Regierung will per Gesetz in bestehendes Dienstrecht für
die 28.0000 Beschäftigten in den Sozialversicherungen eingreifen.  ... weiter


EU-Mitgliedschaft- Was hats's bisher gebracht?

Gegenüberstellung: Versprochen - Eingetreten, Dichtung und Wahrheit! E-Mail-Kontakt: ggae@aon.at
<>> EU FOLDER 2006 - gelb - Seite 3-6


Schon 160.000 Menschen ohne Versicherung in Österreich!

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Warum die AUVA nicht mehr positiv bilanziert

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Keine Enteignung der Einrichtungen der Sozialversicherung!

Konferenz der BetriebsrätInnen der österreichischen
Gebietskrankenkassen.
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DREIKLASSENMEDIZIN

In Österreich herrscht längst eine Dreiklassenmedizin. Die
Kranken und Alten werden dem Markt ausgeliefert. Kommentar von Dr. Werner Vogt zur Gesundheitspolitik - aus Falter Nr. 35
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Demontage der AUVA

Demontage der AUVA

Die Finanzkrise im Gesundheitswesen verschärft sich weiter. Jetzt wurde sogar im Parlament beschlossen, 100 Mio. Euro aus der Unfallversicherung abzuziehen.
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ARBEITEN BIS ZUM UMFALLEN?

Eine »Gesundheitsreform« jagt die andere. Private Gesundheitsanbieter erhoffen sich davon bessere Marktchancen, die Sozialversicherten befürchten Verteuerungen und Leistungskürzungen. Nach den Krankenkassen ist nun die AUVA mit ihren Unfallkrankenhäusern im Visier der »Reformer«. Eine ganzheitliche Gesundheitspolitik ist nicht in Sicht.
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MEDIEN-HETZE gegen AUVA - GEGENDARSTELLUNG

MEDIEN-HETZE gegen AUVA - GEGENDARSTELLUNG des Zentralbetriebsrates
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Was eine Privatisierung des Gesundheitssystems bedeutet

Was eine Privatisierung des Gesundheitssystems bedeutet:  ... weiter


Privatversicherung: Mehr Risiko, weniger Leistung - Gegenüberstellung: Versicherungspflicht - Pflichtversicherung

Gegenüberstellung: Gesetzliche Krankenversicherung (Versicherungspflicht) - Privatversicherungen (Pflichtversicherung)  ... weiter


JA zur Sozialversicherung - NEIN zur "Gesundheitsreform"!

JA zur Sozialversicherung - NEIN zur "Gesundheitsreform"!  ... weiter






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