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Hauptverband - "NEU" - Diktat der Wirtschaft

ÖSK-Zeitung 128 - Solidarität - unsere Chance

Inhalt: Die Bundespräsidentenwahlen und die Folgen * dem Rechtsruck entgegenwirken * BREXIT und Österreich * Öxit? * Sicherheitsbürger
<>> oesk_128_pdf_endf


BREXIT und Österreich


<>> BREXIT_oesk_Julil 2016


1. Mai 2016 - Flugblatt - Verteilaktion

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ÖSK-Zeitung 127 - Solidarität - unsere Chance

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ÖSK-Zeitung 126 - Solidarität - unsere Chance

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Arbeitsmarktpaket: Nein zum All-Inclusive-Arbeitsvertrag und zum 12-Stunden-Arbeitstag!

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Unterschriften-Aktion: NEIN zu 12 Stunden Arbeit am Tag - egal in welcher Form!

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Gesundheit für alle statt Klassenmedizin / 19. 11. 2015 - Rathaus Korneuburg

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Kriege bringen Flüchtlingselend - Schluss damit!


<>> FB _Krieg Flucht_endf


ÖSK-Zeitung 125 - Solidarität - unsere Chance

INHALT:
* Wien-Wahl * Kommentar: Systemfehler * Herbstlohnrunde 2015 * Flüchtlingswelle - Ursachen und Wirkungen * Nachtrag zur Wahl in Oberösterreich * Gegen Rot-Blau * Mindestischerung - zu hoch? * Klassenmedizin * Tag der Neutralität - 60 Jahre Neutralität Österreichs
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ÖSK-Zeitung Nr. 124 - Solidarität - unsere Chance

Inhalt: Nein zu Rot-Blau / Broschüre: Kriegstreiber am Werk / AUFRUF - Ja zur Neutralität - Nein zu Kriegshetze / Asylsuchende / Arbeitszeitverkürzung / Soziale Hängematte Mindestsicherung?
<>> oesk_124_end


ÖSK-Zeitung Nr. 123 - Solidarität - unsere Chance

70 Jahe Kriegsende - 60 Jahre Neutralität - 20 jahre EU-Mitglied
Broschüre - Kriegstreiber am Werk: Für Neutralität - gegen Kriegshetze und Kriegsbeteiligung!
A U F R U F - UNTERSCHRIFTENLISTE
<>> oesk_123_1 2


“SoGsund”-Treffen WIEN – 20. Mai 2015 – 20.00 Uhr, Amerlinghaus, Stiftgasse 8, 1070 Wien

Das nächste Treffen in Wien findet am MI 20.5.2015 um 20.00 Uhr im Amerlinghaus, 1070 Wien, Stiftgasse 8, statt. Bitte den Raum im Büro (EG) erfragen.

THEMEN:

Pflege, Ärzte, Proteste, Gesundheitskosten, Berichte über Veranstaltungen und Aktionen (Tag der Pflege 2015, Proteste z.B. in Wien, Salzburg. Linz …), Kommende Aktivitäten

Mit kollegialen Grüßen
für Solidarisch G’sund Wien
http://solidarischgsund.org
Wilfried Leisch
ÖSK/proSV – Österr. Solidaritätskomitte/Plattform proSV . keine Zerschlagung der SV
http://proSV.akis.at


ÖSK-Zeitung Nr. 122 - Solidarität - unsere Chance

INHALT:

* 500.000 Menschen arbeitslos
* VoithSchließung in St. Pölten
* Steuerreform: Moloch Staat?
* Blecha und Khol - Pensionistenvertreter?
* Preisentwicklung - Kaufkraftverlust
* Rotes Wien
* ÖIAG-Neu - Etikettenschwindel ÖBIB
* Kreiskys Vermächtnis - zum 45. Jahrestag des Wahlsieges Kreiskys 1970
* Ukraine - Krise - Krieg
<>> oesk-122_endF


ÖSK-Zeitung Nr. 121 - Solidarität - unsere Chance

INHALT: * Schellings Steuerreform: Spare froh bei den arbeitenden Menschen - Schone Konzzerne, Banken und Vermögende, * ÖIAG: Zukunft? - Nein zu einer Ausverkaufs-ÖIAG! * Kämpferische und selbstlose AGO-Betriebsräte erreichen Erfolg für AKH-Leiharbeitskräfte * Sozialversicherung * Pensionen: Lüge der Unfinanzierbarkeit entlarvt * Schwerpunkt Krise und Kriegsgefahr: Kriegführen ohne Kriegserklärung * EU: Juncker, das Geld und die Rüstung * AUFRUF: Wieder Krieg in Europa? Nicht in uunsrem Namen! * Aktive Arbeitslose: Gegen den Abbau sozialer Menschenrechte * 12-Stundentag: Bedingungsloses Nein - Unterschriftensammlung
<>> oesk_121_endF


Nächstes Wiener Treffen Solidarisch Gsund am Mittwoch, 21. Jänner 2015, 19.00, Amerlinghaus


Aufwertung der Pflege oder Ausweitung von Notstand?

Dienstag, 13.01.2015 um 18.30 Uhr, AK-Bildungszentrum, Theresianumgasse 16-18, 1040 Wien, Seminarraum 12A/B, Diskussionsabend zur verordneten Kompetenzerweiterung in der Pflege


Sozialversicherung: Fest in schwarzer Hand - Kalte Enteignung und Umverteilung

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ÖSK-Zeitung Nr. 120 - Solidarität - unsere Chance

INHALT: Ausverkaufsagentur ÖIAG: Erst Telekom, dann OMV, ÖBB, Verbund? * Sozialversicherung: Hauptverband - fest in schwarzer Hand * SPÖ-Parteitag * Pflege: Frohe Zukunft? * Pflegegeldkürzung * Steuerreform - wo ansetzen? * ÖGB-Kampagne: Lohsteuer runter * Pensionen: Zuerst stehlen, dann lügen.
<>> OeSK_120_endf_low


ÖSK-Zeitung 119 - Solidarität - unsere Chance

INHALT: 100 Jahre 1. Weltkrieg / Kampf der Leiharbeitskräfte im AKH / Neos-Lobbyisten / Telekom Austria - Kalte Privatiisierung - Kuschen und zahlen! / Hypo-Sondergesetz - im Dienste des Großkapitals / 35 Jahre Forderung nach 35-Stunden-Woche / Nein zu 12 Stunden Arbeit am Tag - egal in welcher Form! / Polizei - wessen Freund und Helfer? / Ukraine - Krieg - gefährliche Zuspitzung - Interessenslagen / Gaza-Krieg - Gastkommentar.
<>> oesk_119_endgF


HÄNDE WEG VON DER TELEKOM AUSTRIA

UNTERSCHRIFTEN-PETITION
<>> Haende weg_U-Liste_oesk


ÖSK-Zeitung 118 - Solidarität - unsere Chance

Telekom-Ausverkauf, EU-Wahl, Privatisierungsgewinner, Voestalpine Chef droht, kassiert und die Beschäftigten sollen zahlen, Lenzing: Arbeiteropfer sind Unternehmerprofite, NEIN zu 12 Stunden Arbeit am Tag - egal in welcher Form, Ukraine: Worum es wirklich geht - oder: Wie sich Täter zu Opfern erklären.
<>> oesk_118_end


EU-Wahl 2014

„Unser Europa – Ihre Wahl!“ ??? So steht es auf dem Riesenplakat auf dem österr. Parlament und soll uns zur EU-Wahl bewegen. Doch was hier steht verrät ungewollt die Abgehobenheit und die wahren Absichten der Verantwortlichen: Europa ist „unser“ (also das der Eliten, Banken und Konzerne), aber „ihr“ – also wir – können wählen. Wirklich? Und wenn: Was?
<>> EU-Wahl_2014


BUCH-Präsentation: "Gesundheit für alle" - 9. April 2014 - 19.00 Uhr im Wirtschaftsmuseum

V E R A N S T A L T U N G :
„Gesundheit für alle“ - Buchpräsentation im Wirtschaftsmuseum - www.wirtschaftsmuseum.at
Vogelsanggasse 36, 1050 Wien, Mittwoch, 9. April 2014 - 19.00 Uhr
Wilfried Leisch stellt die Grundlinien des Gesundheitswesens in Österreich dar und beschreibt die Folgen der Privatisierung und Kommerzialisierung.
Andreas Exner geht auf die Bedeutung sozialer Gleichheit für den Gesundheitszustand ein.
Beide obgenannten Vortragenden sind Teil der Initiative „Solidarisch G´sund“ und Autoren des Buches.
Raymond Karner, Betriebsrat, berichtet über die Situation von Leiharbeitskräften im AKH.

Eintritt, Erfrischungen und Brötchen frei


ÖSK-Zeitung 117 - Solidarität - unsere Chance

Schwerpunkt: 80 Jahre Februar 1934 - Die Folgen und die Lehren. Weitere Inhalte: Arbeitskampf und Streikende bei KBA-Mödling, AKH-LeiharbeiterInnen werden von Stadt Wien im Stich gelassen, Hypo-Alpe-Adria: Die Milliarden sind noch da, man muss sie sich nur holen! Bosnien-Herzegovina: EU-Truppen gegen Sozialproteste, Uraine: Gefährlicher Wettstreit der Großmächte und Blöcke
<>> Solidaritaet_117_endg_low


Streik-Ende bei der KBA-Mödling AG: Fauler Kompromiss

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ÖSK-Zeitung 116 - Solidarität - unsere Chance

Regierungs-Sparpaket - Profitsicherung für die Wirtschaft
<>> Solidaritaet_116_web


ÖSK-Zeitung 115 - Solidarität unsere Chance

u.a. Nachwahlanalyse - Was ist dran an "Pensionslücke", "Budgeloch" usw. - Vermögenssteuer geht doch!
<>> Solidaritaet 115_End_low


Buch: GESUNDHEIT FÜR ALLE

Herausgegeben von „Solidarisch G’sund“, Plattform für ein öffentliches Gesundheitswesen.
http://solidarischgsund.org/2013/06/18/gesundheit-fur-alle-neuerscheinung-der-initiative-solidarisch-gsund/

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ÖSK-Zeitung 114 - Solidarität unsere Chance



<>> Solidaritaet_114_fertig_low


Gegen Leiharbeit im AKH

Mehr Infos auf Facebook: https://www.facebook.com/initiative.uebernahme


Sterben für's Kapital - "Reform" der Sozialversicherung in Japan

Einen offen faschistischen Vorschlag zur "Reform" der Sozialversicherung hat der japanische Finanzminister Aso gemacht: "Man solle Pflegebedürftige schnell sterben lassen!" (Kurier, 22.1.2013)
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"Gesundheitsreform" 2012_2013 - Angriff auf Sozialstaat

Im Windschatten der Heeres-Volksbefragung wurde still und leist die nächste "Gesundheitsreform" beschlossen: 11 Mrd. Euro Kürzung bis 2020.  ... weiter


Griechenland: Schuldenkrise - nein: Abbau von Demokratie und Sozialstaat im Interesse der Banken und Reichen!

"Solidarität mit Griechenland" ist in unserem eigenen Interesse:
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AUFRUF: Ja zur Neutralität - nein zur Berufsarmee

AUFRUF - 20. Jänner 2013
JA nur Neutralität - NEIN zur Berufsarmee
Gewissensfrage statt Parteientscheidung

Mehr Infos + Flugblätter in Postkartenformat zum Herunterladen unter:

www.gewerkschafter-gegen-berufsheer.at


<>> AUFRUF_20-01_2013


Kürzungen im Gesundheitsbereich, aber Geld für ein Berufsheer?

Zur aktuellen Diskussion um ein Berufsheer für Österreich:

NEIN zu einem Berufsheer - JA zur Neutralität Österreichs!
<>> Solidaritaet_112_endf


Rettungsschirme für die Reichen - Kürzungen für die Habenichtse.

Während die Banken, Versicherungen, Konzerne ständig gerettet werden obwohl gerade die Konzerne super Ergebnisse haben, sollen für die Beschäftigten, die Arbeitslosen, die Pensionisten, die Jugendlichen in Lehre, Schule oder Uni weiter die Daumenscharauen angezogen werden.

Es ist eine Schande und spricht für die Verrottetheit der Gewerkschaftsspitzen gegenüber den Metallerbossen in Bezug auf die gemeinsame Verhandlung des Kollektivvertrages die Segel gestrichen zu haben - und dann auch noch weiter von Sozialpartnerschaft zu reden. Dieses Sand in die Augen streuen schwächt weiter die Beschäftigten und macht die Unternehmer noch frecher.
<>> Solidaritaet_111_fertig


SVA: Benachteiligung von Kranken

WKO-Chef Leitl ist Chef der SVA, also der Gewerblichen Sozialversicherungsanstalt. Der Weg, den die SVA beschreitet, dass sie Versicherten den 20% Selbstbehalt auf 10% kürzt, wenn sie mit dem Arzt Gesundheitsziele vereinbaren heißt in Wirklichkeit, dass Gesunde billiger wegkommen, Kranke weiter draufzahlen müssen, also bestraft werden. So soll die Entsolidarisierungs-Ideologie weiter verbreitet werden, das jeder selbt Schuld daran trägt ob er gesund ist oder nicht. Doch weiß man, dass weit mehr als persönliches Verhalten, die soziale- und die Arbeitssituation entscheidend dafür sind, ob jemand gesünder oder kränker ist, ja ob jemand eine längere oder kürzere Lebenserwartung hat.

Das soll verschleiert werden. Insgesamt gehören die Selbstbehalte weg - insbsondere auch, weil immer mehr der SVA-Versicherten unfreiwillige "neue Selbständige" oder Eeinpersonen-Unternehmen (EPUs) sind, die im unteren Einkommensbereich liegen.


Nach dem Crash ist vor dem Crash

Nächstes Treffen:
Mo, 7. Mai 2012 - Ameringhaus 19.30 Uhr
Stiiftgasse 8, 1070 Wien
<>> OSK_110


SCHULDENABBAU DER VORWAND - SOZIALABBAU DAS ZIEL!

Liebe Kolleginnen und Kollegen!

Flugblatt zum Verteilen

Entweder selbst runterladen und vervielfältigen oder Bestellen unter:
oesolkom@gmx.at oder proSV@akis.at

Nächster Treffpunkt:
Mo 7. Mai 2012, Amerlinghaus 19.30 Uhr
Stiftgasse 8, 1070 Wien
<>> oesk-FB - 1-Mai 2012


SCHULDENBREMSE - 2

„EU-EURO-RETTUNGSGIPFEL“ - EU - FISKALUNION
WER WIRD DA GERETTET? Schuldenabbau als Vorwand, Sozial- und Demokratieabbau dahinter!

<>> oesk - 109


SCHULDENBREMSE - 1

DAS IST NICHT UNSERE KRISE - WIR WOLLEN UNSER GELD! BÖRSE ODER PARLAMENT?
Milliarden für die Reichen, Sozial- und Demokratieabbau für die arbeitenden Menschen. Muss das sein? Nein: ES WÄRE GANZ EINFACH …


<>> oesk - 108


RECHT AUF GESUNDHEIT!

SOLIDARISCH G'SUND!
Für die Sanierung der Banken wird der Masse der Bevölkerung unter dem Vorwand der "Budgetsanierung" tief in die Taschen gegriffen. Gespart wird bei den Benachteiligsten und finanziell Schwächsten statt bei den Vermögenden, bei Pfelgegeld, bei Bildung, Pensionen und Gesundheit. Die Sozialversicherung wird weiter ausgehungert und auf Schwächung, Zerschlagung und Privatisierung des öffentlichen Gesundheitssystems hingearbeitet. Statt Gesundheit steht immer mehr das Geschäft mit der Gesundheit im Vordergrund der diversen "Experten" und "Gesundheitsökonomen". Dagegen müssen und wollen wir uns zur Wehr setzen. Wir fordern ein Öffentliches Gesundheitssystem für alle!
UNTERSCHRIFTENAKTION: http://solidarischgsund.org Mehr unter:



<>> oesk 105


Geld für Bosse und Banken - Sparen bei Gesundheit und Bildung - NEIN DANKE

Die Ausgabe von "Solidarität - unsere Chance" Nr. 103 zeigt, wo das Geld für Gesundheit und Bildung zu holen wäre ....
<>> oesk_103


Kranke Kassen?

Gesundheit muss uns etwas wert sein, so tönt es aus den Medien. Versteckte Botschaft: Nur wenn wir mehr zahlen, ist die Gesundheitsversorgung gesichert.

Inhalt:
- »Defizit« - der große Bluff
- Sozialversicherung billiger
- Das Ziel der Defizit-Propaganda
- Das System ist krank

Ganzer Artikel unter:
http://www.arbeit-wirtschaft.at/servlet/ContentServer?pagename=X03/Page/Index&n=X03_1.a_2009_11.a&cid=1258991426572


Workshop Privatisierung der Landes-Krankenhäuser: WAS TUN? - WAS TUN!

Datum: Samstag, 10. Juli 2010
Zeit: 09:00 - 14:00
Ort: LKH - Landeskrankenhaus Gemeinschaftshaus, St. Veiterstraße, Klagenfurt

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DEMO - 29. Juni 2010 - SOZIALMILLIARDE wird eingefordert - Kundgebung, Dienstag 29. Juni 2010, Ballhausplatz Wien, 09.30 Uhr

BetriebsrätInnen des Gesundheits- und Sozialbereichs fordern Sozialmilliarde
Utl.: Kundgebung am Dienstag, 29. Juni 2010 am Wiener Ballhausplat, 09:30 Uhr  ... weiter


Hauptsache gesund?

Ja, aber um welchen Preis - wer verdient am Gesundheitssystem und wer ist Schuld am Defizit?

Ein Schwerpunktheft von "Arbeit & Wirtschaft"

Die ganze Ausgabe unter:

http://www.arbeit-wirtschaft.at/servlet/ContentServer?pagename=X03/Page/X03_Index&n=X03_0


ZAHLENSPIELE

- Neus Buch: Zahlenspiele in der Medizin
- Sozialministerium: Kein Interesse an billiger Pflege?
- Pharmaindustrie: "gesunden" Gewinne
- Ärztliche Diagnose: Krankenakssen werden geneppt  ... weiter


Kranke Kassen?

Gesundheit muss uns etwas Wert sein, so tönt es aus dem Medien. Versteckte Botschaft: Nur wenn wir bereit sind mehr zu zahlen ist die Gesundheitsversorgung gesichert.
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Studierende, Metaller und Drucker - gemeinsam gegen Sozial- und Bildungsabbau!

Do 12. Nov. 2009

8:00 bis 10:00 Uhr

Gemeinsamer Protest von Beschäftigten der Metallindsutrie und Studierenden
vor der Wirtschaftskammer Österreich, Wiedner Hauptstraße 63, 1040 Wien

anschließend weiter zur Kunstakademie und dann zum Schwarzenbergplatz (Industriellevereinigung)

Siehe auch: www.unsereuni.at + www.gmtn.at


Solidarität mit den UNI-Protesten ! AKTIONSTAG 5. Nov. 2009

Mehr Geld für Bildung! Ja! Denn 100 Milliarden Euro Steuergelder bekommen die Banken und Konzerne, während die breite Masse der Bevölkerung für die von ihr nicht verursachte Krise um Einkommen, Arbeitsplatz, Bildung, Ausbildung oder Pension und Gesundheitsvorsorge gebracht werden soll.

AKTIONSTAG und DEMONSTRATIONEN - Donnerstag 5. November 2009

Mehr zu den aktuellen UNI-Protesten unter: www.unsereuni.at

oder: http://unsereuni.at/wiki/index.php/Main_Page

Flugblatt:
<>> FB-Protest 2009


Krise: Wo steuern wir hin?

Finanzminister Prölls "Projekt Österreich" mit seinem "Transferkonto" ist ein ungeheuerliches, asoziales Projekt zur Ablenkung von den Krisenmachern und zur Erzeugung von Sündenböcken. Die große masse der Bevölerung soll gegeneinander ausgespielt und den Preis für die wirtschaftskrise zahlen, die sich nicht verursacht hat.
<>> OeSK-100


Zukunft Gesundheit - Buchpräsentation - Montag 31. August 2009

Buchpräsentation von Martin Rümmele + Andreas Feiertag

So retten wir unser Sozialsystem

Montag 31. August 2009, Presseclub cncordia, Bankgasse 8 1010 Wien, U.Aw.g. office@kremayr-scheriau.at
<>> Einladung RuemmeleFeiertag4


Nach der Krise ... wird alles besser ????

Jetzt in der Krise wird für uns arbeitende Menschen Zurückhaltung gepredigt - bestenfalls nach der Krise soll es etwas für uns geben - doch "nach der krise ist vor der Krise" .....
<>> O S K 99-09 - Ztg


Reichen- und Vermögenssteuer - JA! Arbeitende Menschen schröpfen - NEIN!


<>> OeSK-98


Die Finanzkrise und ihre Folgen


<>> OeSK 97-08


FÜR DIE BANKEN MILLIARDEN - FÜR DIE GESUNDHEIT ABER KEIN GELD DA?

Die „Gesundheitsreform“ steht ganz oben auf der Liste der "neune" Regierung. Während für die Banken 100 Milliarden da sind, gibt es für die Krankenkassen kein Geld.

Um zur Unterschriftenliste zu kommen, gehen Sie entwder auf "weiter" bzw. ans Ende des Textes, oder unter "UNTERSCHRIFTENSAMMLUNG" auf "Unterschriftenliste". Bei Fragen kontaktieren Sie uns bitte unter 0650 830 7 830

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Gesundheitsreform - Anfang vom Ende der Sozialversicherung - Zerschlagung geplant

Um zur Unterschriftenliste zu kommen, gehen Sie auf "weiter" bzw. ans Ende des Textes.
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Gesundheitsreform? Gesunde Geschäfte!

Seit Jahr und Tag wird getrommelt, dass unser Gesundhheitssystem nicht mehr finanziert werden könne. In Wirklichkeit ist das eine Lüge und dient nur dazu die Menschen zu verunsichern und so genannten privaten „Gesundheitsanbietern“ und private Versicherungen den profitablen Gesundheitsmarkt zugänglich zu machen.
Mehr dazu auf Seite 5 und 6 der Ausgabe 94 des ÖSK.
<>> OeSK-94


"Sozial"partner-Papier zu den Krankenkassen

Zahlen letztlich die Klein- und Wenigverdiener drauf? Was ÖGB und Wirtschaftskammer in trauter Einheit "Zukunftssicherung" nennen, sieht bei genauem Hinsehen gar nicht so gut aus für uns arbeitende Menschen ... die Pharmakonzerne jedenfalls werden mit Glacéhandschuhen angegriffen, die Apotheker wittern ein neues Gschäft und die Primarärzte sind nch wie vor "Götter in weiß", wer schnell ins Spital will, muss weiter Bares mitbringen .....
<>> oegb_wko_zukunftssicherung_krankenkassen_07042008


Krankenkassen - Fragen und Antworten

, wgkk-demo


<>> FAQ Krankenkassen


Veranstaltung - KRANKE(N) KASSEN

Dienstag, 11. März 2008, 18.30 Uhr
Praterstraße 25, 1020 Wien

KRANKE(N) KASSEN - Konservative Gesundheitspolitik 2002 - 2006
Vortragender: Franz Bittner - Obmann der Wiener Gebietskrankenkasse
Moderation: Franz Koskarti (FSG-Vors. der WGKK)  ... weiter


SIND DIE KRANKENKASSEN PLEITE ?

Gesundheitssystem: „Defizite“ als Privatisierungsvorwand  ... weiter


SELBSTBEHALTE - kein Ausweg

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Zur Lage der Krankenkassen

HINTERGRUNDINFOS  ... weiter


Gesundheitspolitik - WGKK - PPP - Privatisierung - Geschichte

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Armut macht krank

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SOZIALVERSICHERUNG: Anmeldung vor Arbeitsbeginn kann bis zu 300 Millionen für SV bringen

Ein Rechenexempel zeigt die Bedeutung  ... weiter


SPÖ - Gesundheit - EU

Hintergrundinformation zu SPÖ-Politik, Gesundheitsreform und EU-Politik.  ... weiter


ÖGB 2008 - Was hat die ÖGB Reform gebracht?

Reformvorschlag für den ÖGB von Klaus Kotschnig
Was hat die ÖGB Reform gebracht?

Mehr unter dem Menüpunkt "ÖGB und Reform"


Die Gesundheitspolitik der letzten Jahre (2000 - 2006)

Hier soll eine gesundheitspolitische Bilanz der über sechs Jahren
regierenden ÖVP-FPÖ-BZÖ-Koalition gezogen werden. Haben die Maßnahmen im Zuge der
politischen »Wende« wirklich – wie im FPÖ/ÖVP-Regierungsübereinkommen
2000 angedeutet – zu einer Neukonzeption oder nur zu einer veränderten,
aber nicht qualitativ neuen Sozial- und Gesundheitspolitik geführt?

Autor: Helmut Ivansits, Leiter der Abteilung Sozialversicherung der AK Wien
aus: „Arbeit & Wirtschaft“ Nr. 9/2006, Seite 20-25
<>> AW09_06-Gesundheitpolitik 00-07 Ivansits - S 20-25


Neue Regierung - Wie versprochen, so gebrochen

Flugblatt vom 11. 1. 2007
<>> FB Angelobung


Bawag-Verkauf und ÖGB

ENDE GUT, ALLES GUT?
<>> oesk 89


Koalitionsverhandlungen

WAHL-NACHLESE - BELASTUNGS-VORSCHAU
<>> oesk 89


Otto Wagner Spital - Wien - "Teilprivatisierung"

Bericht vom Vorhaben und Einschätzung.  ... weiter


Die Zukunft der AUVA

Die Zukunft der AUVA
Die Arbeitsunfälle sinken. 2005 bilanziert die Allgemeine Unfallversicherungsanstalt (AUVA) erstmals nicht positiv. Teile der Wirtschaft verlangen daher Ausgliederungen oder Privatisierungen. Wie steht es um die Zukunft der AUVA? Das »ZBR-Zukunftskonzept zum AUVA 4-Säulen-System« weist einen Ausweg.  ... weiter


Sozialversicherung: Gesetzlicher Angriff auf Kollektivvertrag!

Regierung will per Gesetz in bestehendes Dienstrecht für
die 28.0000 Beschäftigten in den Sozialversicherungen eingreifen.  ... weiter


EU-Mitgliedschaft- Was hats's bisher gebracht?

Gegenüberstellung: Versprochen - Eingetreten, Dichtung und Wahrheit! E-Mail-Kontakt: ggae@aon.at
<>> EU FOLDER 2006 - gelb - Seite 3-6


Schon 160.000 Menschen ohne Versicherung in Österreich!

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Warum die AUVA nicht mehr positiv bilanziert

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Keine Enteignung der Einrichtungen der Sozialversicherung!

Konferenz der BetriebsrätInnen der österreichischen
Gebietskrankenkassen.
 ... weiter


DREIKLASSENMEDIZIN

In Österreich herrscht längst eine Dreiklassenmedizin. Die
Kranken und Alten werden dem Markt ausgeliefert. Kommentar von Dr. Werner Vogt zur Gesundheitspolitik - aus Falter Nr. 35
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Demontage der AUVA

Demontage der AUVA

Die Finanzkrise im Gesundheitswesen verschärft sich weiter. Jetzt wurde sogar im Parlament beschlossen, 100 Mio. Euro aus der Unfallversicherung abzuziehen.
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ARBEITEN BIS ZUM UMFALLEN?

Eine »Gesundheitsreform« jagt die andere. Private Gesundheitsanbieter erhoffen sich davon bessere Marktchancen, die Sozialversicherten befürchten Verteuerungen und Leistungskürzungen. Nach den Krankenkassen ist nun die AUVA mit ihren Unfallkrankenhäusern im Visier der »Reformer«. Eine ganzheitliche Gesundheitspolitik ist nicht in Sicht.
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MEDIEN-HETZE gegen AUVA - GEGENDARSTELLUNG

MEDIEN-HETZE gegen AUVA - GEGENDARSTELLUNG des Zentralbetriebsrates
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Was eine Privatisierung des Gesundheitssystems bedeutet

Was eine Privatisierung des Gesundheitssystems bedeutet:  ... weiter


Privatversicherung: Mehr Risiko, weniger Leistung - Gegenüberstellung: Versicherungspflicht - Pflichtversicherung

Gegenüberstellung: Gesetzliche Krankenversicherung (Versicherungspflicht) - Privatversicherungen (Pflichtversicherung)  ... weiter


JA zur Sozialversicherung - NEIN zur "Gesundheitsreform"!

JA zur Sozialversicherung - NEIN zur "Gesundheitsreform"!  ... weiter






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