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Hauptverband - "NEU" - Diktat der Wirtschaft

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Im Windschatten von Corona - Beschämender KV-Abschluss für die Sozialwirtschaft (SÖW)

Gewerkschaftsspitzen fallen den sowieso und erst jetzt in der Corona-"Krise" besonders belasteten Beshäftigten in den Sozial- und Gesundheitsberufen mit einem beschämenden KV-Abschluss in den Rücken, indem sie den Arbeitgeber-Vorschlag auf einmal als akzeptabel annahmen. Statt 35 Stundenwoche erst ab 2022 eine 37 Stundenwoche. Stillhalteabkommen auf 3 Jahre, heuer 2,6% Erhöhung, in den nächste zwei Jahre 0,6% über der Inflationsrate. Statt die derzeit breite Unterstützung in der Bevölkerung für "die Held*innen der Coronakrisen" zu nutzen, dass SÖW-Arbeitgeber und SÖW-Beschäftigte gemeinsam auf die REgierug drduck machen (wie die Wirtschaft), um von der Regierung mehr Geld für diesem Bereich zu bekommen, weil ja die Öffetliche Hand, um diese teuren Aufgaben nicht selbst machen zu müssen, hier viele Institutionen fördert weil das billier kommt als im öffenntlichen Dienst Becshäftigte, wurde im Namen der "Verantwortung zu Zeiten der Coronakrise" der Einsatz, der Kampf der Beschäftigten abgewürgt. Die Wirtschaft bekommt 38 Milliarden wie nix, die SÖW-Beschäftigten nicht einmal Brosamen dafür, dass sie helfen, tagtäglich alles in Gang zu halten. Die Gewerkschaften GPA-djp und vida haben den Beschäftigten und sich selbst keine guten Dienst erwiesen. Woher will man die nächsten Pflegekräfte einfliegen? Unglaublich, menschenverachtend!

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